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23. Januar 2026
Liebe Piloten, Partner und Freunde!
Seit der Early-Access-Veröffentlichung der DCS: MiG-29A Fulcrum haben wir uns auf die Verfeinerung von Sensoren und Navigation, die Verbesserung der Radar-/IRST-Leistung (einschließlich COOP-Modus) sowie die Fertigstellung von Bodenangriffsmodi und Waffen konzentriert. Zudem fügen wir weiterhin hochdetaillierte Funktionen zum externen 3D-Modell und dem Cockpit hinzu. Basierend auf Community-Feedback und Pilotenerfahrungen haben wir außerdem das SPO-15LM, das Radarverhalten und mehr verbessert – Details dazu lest bitte weiter unten.
Letzte Woche veröffentlichte Matt „Wags“ Wagner ein Video zum Betrieb des Radar- und Infrarotsuch- und -verfolgungssystems im Kooperationsmodus (COOP). Das nächste Fulcrum-Video wird den Track-While-Scan-Modus (TWS) behandeln. Demnächst verfügbar!
Heatblur Simulations hat kürzlich einen frühen Einblick in die Arbeiten am Radar der DCS: A-6E geteilt, einschließlich des Terrain-Clearance-Modus. Dies ist eine Schlüsselfähigkeit für den Intruder, und das Team arbeitet kontinuierlich daran, diese mit Fokus auf Authentizität, Benutzerfreundlichkeit und der Art von Tiefflug-Sicherheit zum Leben zu erwecken, die die allwettertaugliche Angriffsrolle des Flugzeugs definiert.
Die Zeit läuft ab, um 40.000 ED-Meilen (im Wert von 40 US-Dollar im DCS-E-Shop) zu erhalten, wenn ihr das neue micro-OLED-VR-Headset Crystal Super kauft. Geht auf Pimax.com und nutzt den Code DCS40K bis zum Ende des 6. Februar 2026, um eure Prämie zu sichern!
Vielen Dank für eure Leidenschaft und Unterstützung.
Viele Grüße,
Eagle Dynamics
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MiG-29A Fulcrum
Neuigkeiten zur Entwicklung
Seit der Veröffentlichung der DCS: MiG-29A hat sich das Team hauptsächlich auf die Fehlerbeseitigung sowie die Verbesserung der Sensoren und Systeme konzentriert, einschließlich des Radar-/IRST-Systems sowie der Bodenangriffswaffen und deren Einsatzmodi. Wir verfeinern außerdem den Betrieb des Feuerleitradars (FCR) und des IRST im COOP-Modus und beheben Fehler im INS und in den Navigationsmodi.
Nach der Erstveröffentlichung der DCS MiG-29 erhielten wir hervorragendes Feedback aus der Community bezüglich Einschränkungen des SPO-15LM, das nicht mit den Aussagen von Piloten übereinstimmte. Insbesondere die Unfähigkeit, Signale im vorderen Bereich zu empfangen, während das Bordradar sendet. Wir haben die technische Dokumentation neu bewertet und die Signale des N019-Puls-Doppler-Radars an das SPO-15LM analysiert. Dabei stellten wir fest, dass zwar eine vollständige Synchronisierung aufgrund hardwarebedingter Grenzen nicht möglich ist, die eigentliche Blockierungslogik jedoch softwaregesteuert ist. Der vollständige Bericht ist hier verfügbar:Bericht zur SPO-15LM Synchronisierungslogik. Seit der Veröffentlichung des Berichts haben wir zusätzliche Aussagen von Piloten und Trainingsmaterialien erhalten, die derzeit analysiert werden.
Wir haben bereits bestimmte Verbesserungen an der Simulation vorgenommen, wie z. B. die Möglichkeit, Startwarnungen für bestimmte Kombinationen von Bedrohungstypen und deren Betriebsmodus (Suche oder Verfolgung) über die DTC-Schnittstelle zu erzwingen. Außerdem wurden mehrere akute Probleme behoben und die Radardatenbank aktualisiert, wobei die auffälligsten Änderungen die Radarerkennung für die Ropucha und die Tu-95 betrafen.
Aktuelle Aufgaben:
- Entwicklung des Konzepts für die Kommandofunksteuerleitung.
- Verfeinerung der Logik für die Datenverarbeitung und -aktualisierung im TWF-Modus (Track While Fly).
- Verfeinerung der Empfindlichkeit des Fotodetektors für das IRST.
- Das Designteam arbeitet weiter an der Verbesserung der Cockpitelemente und Außenmodelle sowie des Pilotmodells. Dazu gehören Wartungsluken, detailliertere Täuschkörperwerfer, detailliertere Einläufe an den Flügelvorderkanten und neue Lackierungen. Wir fügen neue Modelle von Raketenschienen und einem Doppelbombenaufhängungssatz hinzu.
Sobald das Außenmodell fertiggestellt ist, wird die Anstrich-Vorlage verfügbar gemacht.
- Sobald Ressourcen verfügbar sind, planen wir, das automatische Flugsteuersystem (ACS) zu verfeinern und auch das IFF-System zu verbessern.
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Entwicklungsbericht zur Heatblur A-6E
Terrain-Clearance-Modus
Heatblur Simulations freut sich, einen Einblick in die laufenden Arbeiten am Radar der DCS: A-6E und dem Terrain-Clearance-Modus (in Deutsch in etwa Geländeabstands-Modus) geben zu können.
„Da wir nicht mit den Augen eines Chamäleons gesegnet sind, wurden das Radardisplay des Bombardiers/Navigators und das analoge Anzeigeinstrument (ADI) des Piloten in einem einzigen Debug-Fenster kombiniert, das es uns ermöglicht, sie nebeneinander zu sehen – zusammen mit der Außensicht des Geländes zum Vergleich. Bitte beachtet, dass das Cockpit-Modell ein Platzhalter ist und nicht das Endprodukt darstellt.
Im gezeigten Beispiel befindet sich das Radar im Terrain-Clearance-Modus (TC), der die Anzeige auf ca. 8,5 NM und den minimalen Abtastwinkel auf ca. 60° beschränkt. In diesem Modus dient das Radar primär der Steuerung der ADI-Anzeige.
Während des normalen Fluges ähnelt das ADI des Piloten dem VDI der F-14 Tomcat. Wird jedoch der TC-Modus aktiviert, zeigt es eine bildliche Darstellung des Geländes vor dem Flugzeug mit einem Sichtfeld von 53° (horizontal) x 26° (vertikal) an, basierend auf den vom Radar gelieferten Daten.
Auf dem ADI erkennen wir die schwarze Horizontlinie und Referenzmarkierungen, die uns bei der Beurteilung von Nick- und Rolllage helfen. In der Mitte befinden sich das Steuerungssymbol und die Flugpfadlinien, die derzeit auf den Flugzeugkurs ausgerichtet sind. Im Hintergrund sind zehn separate Bänder dargestellt, die jeweils einen Entfernungskonturbereich repräsentieren – von ca. 0,25 NM bis zu 8,5 NM. Die Bänder 1 und 7 sind dauerhaft mit Entfernungsmarkierungsbalken codiert, während die Bänder 3–6 auf Piloteneingabe hin codiert werden können – d. h. zur Anzeige der vertikalen schwarzen Balken. Im folgenden Beispiel wählt der Pilot Band 4 zur Codierung aus.
Der Pilot hält den nötigen Abstand zum Gelände, indem er das Flugzeug so steuert, dass der Versatz-Aufprallbalken (schwarz und grün, fest am unteren Bildschirmrand) über einem der codierten Bänder 3–6 positioniert ist. Das gewählte Band bestimmt dabei den Freigabehöhenwert und die Sanftheit des Fluges.
Schließlich befindet sich am unteren Bildschirmrand der dunkelgrüne “Höhenvorhang”. Dieser bewegt sich relativ zur Horizontlinie auf dem Bildschirm auf und ab und stellt die Radarhöhe dar. Seine Skalierung ist nicht linear und entspricht nicht den Geländekonturbändern, dient jedoch als visuelle Hilfe für die Steuerung.
Es sind noch weitere Symbole hinzuzufügen, aber wir hoffen, dass diese Demonstration einen Einblick in die Fortschritte bei einer eher einzigartigen Funktion der DCS A-6E Intruder gibt.“
Das Heatblur-Team
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Pimax
Werbung für die Crystal Super micro-OLED
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- Bei Nachtmissionen bedeutet das Zero-Backlight-Design des micro-OLED, dass schwarze Pixel wirklich schwarz bleiben und eine reine, realistische Dunkelheit erzeugen.
- Die dreischichtigen ConcaveView-Pancake-Linsen im Super-micro-OLED sorgen mit einem horizontalen Sichtfeld von 116° für das weiteste Sichtfeld aller micro-OLED-VR-Headsets.
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- Integrierter Audio und ein ausbalanciertes ergonomisches Hinterkopfband sorgen für Komfort bei langen DCS-Missionen, während eine kabelgebundene DisplayPort-1.4a-Verbindung verlustfreie visuelle Klarheit garantiert.
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Für Tipps rund um VR und empfohlene Einstellungen für eure Grafikkarte, besucht den Pimax-Bereich des DCS-Forums.
Abermals vielen Dank für eure Leidenschaft und Unterstützung.
Viele Grüße,
Eagle Dynamics
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