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DCS World - Update der Release-Version

Diese Woche haben wir die Release-Version (auch Stable genannt) auf den Stand der Open Beta gebracht. Hier einige Highlights:

  • Updates für die kürzlich erschienene DCS: Christen Eagle II und für die MiG-21bis von Magnitude 3 LLC
  • Updates für die C-101EB und C-101CC von AvioDev
  • Hornet-Update wie das korrigierte Gewicht der LAU-61, Ziellenkung der AIM-7 ohne Radaraufschaltung, aktualisierte BRA- und A/A-Wegpunktfarben und BRA-Auswahl
  • Updates für mehrere Kampagnen

hr könnt die komplette Liste mit den Änderungen hier nachlesen.

Für nächste Woche ist ein neues Update für die Open Beta geplant, mit einigen neuen und aufregenden Features für die Hornet!

DCS World - Lunar New Year Sale

Spart 50 % beim Kauf auf die meisten DCS-World-Module bis zum 14. Februar 2019! Die DCS: F/A-18C Hornet und die DCS: Persian Gulf Map gibt es mit einem Preisnachlass von 25 %. Hier geht's zu den Angeboten.

Ausgenommen sind kürzlich erschienene und im Vorverkauf erhältliche Module: DCS: Christen Eagle II von Magnitude 3 LLC, DCS: F-14 Tomcat von Heatblur Simulations und “The Enemy Within 3.0”-Kampagne von Baltic Dragon.

Templates (Vorlagen) für den Missionseditor

Die Erstellung einer genauen Zusammensetzung für Einheitengruppen wie eine SAM-Batterie kann für neue Missionsersteller etwas komplex und zeitintensiv sein. Wir haben kürzlich viele neue SAM-Vorlagen in den Missionseditor aufgenommen, die Systeme für die Vereinigten Staaten, Russland, Iran und andere Länder enthalten.

Ihr könnt einfach ein Land und das SAM-System auswählen und mit einem Mausklick eine ganze Batterie platzieren.

Centaur IV (Panzer) für das DCS: World War II Assets Pack

Eine der nächsten Einheiten, die dem Assets Pack des Zweiten Weltkriegs hinzugefügt werden, ist der Nahunterstützungspanzer Centaur IV. Entwickelt aus dem britischen Crusader, besaß der Centaur eine schwerere Rüstung und Bewaffnung sowie eine höhere Geschwindigkeit und Mobilität. Sein niedriges Profil und seine hohe Geschwindigkeit machten ihn besonders beliebt als Aufklärungspanzer, obwohl sich seine vertikale Seitenpanzerung als weniger effektiv erwies als die dünnere und schräge Panzerung des Sherman. Der Name Centaur wurde den frühen A27-Konstruktionen gegeben, die von Nuffield-Liberty-Motoren der Ersten-Weltkriegs-Ära angetrieben wurden. Diese erwiesen sich als nicht stark genug.

Während des Zweiten Weltkriegs kämpften die Marineinfanteristen der Briten zum ersten Mal in Panzern. Ein Panzer wurde dabei von einem Mitglied der Königlichen Artillerie gefahren, aber die Geschütze wurden von den Marineinfanteristen der Armored Support Group bemannt. Während der Zwischenkriegsjahre und des Zweiten Weltkriegs entwickelten die Royal Marines viele Geräte für die amphibische Kriegsführung.

Der Centaur IV wurde als Nahunterstützungspanzer entworfen, war mit einer 95-mm-Haubitze (3.74 in) bewaffnet und konnte 51 Hochexplosivgeschosse mitführen. Er wurde von der Royal Marines Armored Support Group eingesetzt und zu einem “Hobart’s funnies” mit Watausrüstung modifiziert, um in an der Küste einsetzen zu können. Abdeckungen auf den Motoreinlässen und dem Geschütz sorgten für Schutz gegen Durchflutung. Hundertvierzehn Stück wurden produziert und vom D-Day bis zum V-Day eingesetzt. Die Dicke der Panzerung vorne am Turm betrug 63,5 mm (2,5 Inch). An den Seiten und hinten am Turm war sie 50,8 mm (2 Inch) dick. Die vertikale Panzerung an der oberen Wanne betrug 63,5 mm (2,5 Inch).

Viele Grüße,
Euer Team von Eagle Dynamics